Der Tischtennisverein im Oberbergischen...

Champions Düsseldorf zu stark für die Dritte

TTC Cham­pi­ons Düs­sel­dorf war ein­fach zu stark für die 3. Mannschaft des TTC Schwalbe Bergneustadts
(von Markus Grothe)

Am Sam­stag, den 23.01 kam es in der NRW-Liga zum Spitzen­spiel von der 3. Mannschaft des TTC Schwalbe Bergneustadt, die im Moment auf dem 3. Tabel­len­platz liegt und TTC Cham­pi­ons Düs­sel­dorf, die auf dem 2. Tabel­len­platz liegen. Allerd­ings waren die Gäste von Anfang an der klare Favorit, da sie 6 Punk­te Vor­sprung auf die Ober­berg­er hat­ten und das Hin­spiel bere­its mit 9:2 gewan­nen. Dazu kam noch, dass die Schwalbe ohne ihre Num­mer 2 San­dor Jankovic und ohne ihre Num­mer 6 Finn Engels antreten mussten. Diese wur­den durch Carsten Bosch und Leon Schef­fzik erset­zt, welche in der Hin­runde noch Stamm­spiel­er in der 3. Mannschaft waren. Die Schwal­ben erwis­cht­en einen super Start! Grothe/Grothe kon­nten ihr Dop­pel mit 11:3 im Entschei­dungssatz gewin­nen, während Scharton/Schmidt den Kürz­eren zogen. Im wichti­gen 3er Dop­pel führten Bosch/Scheffzik bere­its mit 2:0, mussten sich dann aber trotz ein­er 7:5 Führung im Entschei­dungssatz mit 8:11 geschla­gen geben. Beim Stand von 1:2 kon­nte Markus Grothe durch einen 3:1 Sieg über den Tschechen Zla­mal Jaromir den Aus­gle­ich erzie­len. Fabi­an Grothe kon­nte gegen den bis dato ungeschla­ge­nen Spitzen­spiel­er Evgueni Chtch­eti­nine gut mithal­ten und war im drit­ten Satz sog­ar kurz vor einem Satzgewinn (8:11). Anschließend unter­lag Fabi­an Schmidt knapp mit 9:11 im vierten Satz, während Schar­ton mit 0:3 das Nach­se­hen hat­te. Beim Stand von 2:5 ver­lor Bosch knapp mit 1:3 gegen Frank Müller, der klar falsche Auf­schläge machte (er schlug alle aus der Hand auf), während Schef­fzik mit 0:3 unter­lag. Im anschließen­den Spitzen­spiel kon­nte Markus Grothe gegen den Weißrussen Evgueni Chtch­eti­nine im ersten Satz ein 9:9 und eige­nen Auf­schlag nicht nutzen und ver­lor ihn mit 9:11. Im zweit­en Satz machte er es bess­er und kon­nte mit 11:6 aus­gle­ichen. Der dritte Satz blieb bis zum Stand von 5:7 span­nend, aber dann zog der Weißrusse mit 11:6 davon. Im vierten Satz ließ er den Bergneustädter keine Chance mehr (5:11) und kon­nte seine Einzel­bi­lanz auf 26:0 aus­bauen. Fabi­an Grothe schaffte in einem bären­starken Spiel eben­falls einen 3:1 Sieg über den ihm mit 180 Q-TTR-Punk­ten über­lege­nen Tschechen Zla­mal Jaromir und kon­nte auf 3:8 verkürzen. Schmidt lieferte sich anschließend ein span­nen­des Match mit Dominik Hal­cour und musste sich erst im fün­ften Satz geschla­gen geben. „Ins­ge­samt kön­nen wir trotz der hohen Nieder­lage zufrieden sein. Immer­hin haben wir einen Punkt mehr als im Hin­spiel geholt“, verkün­det Team­chef Markus Grothe mit einem Schmun­zeln im Gesicht.